The Evil Within 2 (Video-Review)


Entwickler: Tango Gameworks
Publisher: Bethesda Softworks
Plattform: Steam, Xbox One, Playstation 4 (Testplattform)
Release: 13. Oktober 2017
Das Spiel wurde uns vom Publisher zur Verfügung gestellt.

Eine zutiefst traumatische Erfahrung.
Eine schreckliche Erinnerung, die nie endet.
Eine klaffende Wunde, die bis heute nicht verheilen mag.

All das bedeutet das Horrorspiel The Evil Within für Niklas Grubert, uns allen besser bekannt als YouTube-Videospielkritiker NawVecBdK. Unter kaum einem Spiel nämlich hat unser GameFusion-Ehrenmitglied und Gastautor der heutigen Review so nachhaltig gelitten wie unter Shinji Mikamis blutrünstigem Psychoterror aus dem Jahr 2014. Miserable Spielmechaniken, eine stumpfe Narrative ohne echte Persönlichkeiten und vor allem eine inakzeptable technische Umsetzung attestierte Niklas seinerzeit dem von Kritikern gefeierten Action-Adventure im Geiste Resident Evils und Silent Hills.

Entgegen aller Hoffnungen musste er im vergangenen Juni hilflos mitansehen, wie Bethesda die hartnäckigen Gerüchte bestätigte und ein Sequel ankündigte, das jetzt vorliegt. Groß war sein Wehklagen, und schwindend seine Bereitschaft, noch einmal Geld für ein zum Scheitern verurteiltes Spiel herzugeben.

Doch aus tiefer Verbundenheit zu Niklas (wir hatten Bock, ihn nochmal durch die Hölle zu schicken), aus ehrlichem journalistischen Interesse (wer mag nicht gern tief verzweifelte Verriss-Videos?) und natürlich aus reiner Liebe zu euch, unseren Fans (wir brauchen die Klicks, er kriegt eh genug), ließen wir unsere Beziehungen spielen.

Und nun ist es uns eine Ehre, euch die erste GameFusion-exklusive Review von NawVecBdK zu präsentieren:

The Evil Within 2 – Albtraum oder Alptraum?