[Review] Pokémon Shuffle

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Entwickler: Genius Sonority
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 18. Februar 2015

Meine Eltern spielen gelegentlich immer noch „Candy Crush“ und eigentlich verurteile ich sie dafür ein bisschen. Wie kann man seine Zeit nur mit so etwas vergeuden, wo es doch so viele tolle Spiele da draußen gibt? Das waren bisher meine Gedanken, doch seit „Pokémon Shuffle“ kann ich meine Eltern zumindest ein bisschen besser verstehen.

Eigentlich macht „Pokémon Shuffle“ nämlich gar nicht so vieles anders als „Candy Crush“. Es gilt das gute alte „Bejeweled“-Prinzip, wobei man Pokémon-Köpfe auf einem Spielfeld so miteinander vertauscht, dass sich mindestens drei gleiche Pokémon nebeneinander befinden und sich so in Luft auflösen, um Platz für neue von oben herunterfallende Pokémon zu machen. Wobei man nicht nur Pokémon vertauschen kann, die direkt nebeneinander liegen, sondern von überall auf dem Spielfeld. Das Besondere: Mit jeder Reihe Pokémon, die man entfernt, greift man das jeweilige Pokémon des Levels an. Ziel ist es, die Lebensenergie innerhalb der zur Verfügung stehenden Züge auf null zu bringen und somit eine Stufe weiter zu kommen. Dabei spielen – wie in den Hauptteilen – auch die Typen der unterschiedlichen Pokémon eine wichtige Rolle.

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[Review] Kung Fu Rabbit

Zu Ostern gibt’s heute ein Spiel mit niedlichen Häschen. <3

Kung Fu Rabbit

Entwickler: Ctools Studio, Neko Entertainment
Publisher: Neko Entertainment
Plattform: Nintendo 3DS (Testplattform), Wii U, PlayStation 3, PlayStation Vita
Release: 20. Februar 2014

Es geht um süße Häschen. Damit ist das unumstößliche Hauptargument für einen Kauf zwar schon abgearbeitet, dennoch erzählen wir euch natürlich gerne, was es sonst noch über „Kung Fu Rabbit” zu wissen gibt, und ob sich der Kauf auch für diejenigen lohnt, die mit Hasen nichts anfangen können. Falls ihr zu diesen Menschen gehört, hätte ich allerdings eine Frage: Was zur Hölle stimmt nicht mit euch?

Als verantwortungsvoller Trainer im Hasentempel kann man natürlich nicht einfach tatenlos abwarten und Möhren knabbern, wenn die eigenen Schüler von Außerirdischen gekidnappt wurden. Hasen vermehren sich ja bekanntermaßen, als gäbe es kein Morgen mehr, daher gab es also eine Menge Nachwuchs, der entführt und in einzelnen Leveln versteckt werden konnte. In Form eines 2D-Plattformers begibt man sich nun zusammen mit dem „Kung Fu Rabbit” auf die Suche.

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[Review] Pokémon Art Academy

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Entwickler: Headstrong Games
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 4. Juli 2014

Die Art Academy genießt weltweit eine sehr hohe Reputation. Unter anderem aus diesem Grund haben sich bisher viele junge Talente dort eingeschrieben, um ihrer Kreativität neuen Schwung zu geben und von den großen Meistern der Kunst noch vieles dazuzulernen. Nun hat eine weitere Akademie eröffnet, die sich auf das Zeichnen von Pokémon spezialisiert hat. Als Pokémon-Fan und jemand, der in Sachen Malen und Zeichnen durchaus noch einige Tipps gebrauchen kann, habe ich mich an der „Pokémon Art Academy” eingeschrieben und verrate euch im Folgenden, ob sich die Studiengebühren lohnen.

Nachdem ich vor der Akademie meine neue Kommilitonin Emily kennengelernt habe, ging es auch schon los. Professor Albrecht hat uns freundlich begrüßt und mit einer Zeichnung von Pikachu konnten wir direkt mal zeigen, was in uns steckt. In den Lektionen wird uns anhand statischer 2D-Vorlagen Schritt für Schritt gezeigt, wie die einzelnen Pokémon zu zeichnen sind, von den Umrissen mit dem Konturstift bis zu den kleinen Details. Hierbei sind auf dem Touch-Screen die einzelnen Bereiche mit gestrichelten Linien markiert, damit man sich orientieren kann. Dabei hat der Prof natürlich auch immer einen nützlichen Hinweis parat, wie man schwierige Stellen besonders gut meistert. Habe ich doch mal einen kleinen Fehler gemacht, kann der letzte Schritt einfach per L-Taste rückgängig gemacht werden.

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[Review] Animal Crossing: New Leaf

Animal Crossing: New Leaf

Entwickler: Monolith Software, Nintendo EAD Group 2
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 14. Juni 2013

Vor neun Jahren erschien „Animal Crossing: Wild World” für den Nintendo DS, 2008 gab es „Let’s go to the City“ auf der Wii. Ganze drei Jahre ist es schon her, als auf der E3 2010 zum ersten Mal der Nachfolger für den Nintendo 3DS angekündigt wurde. Und die Zeit verging ja nun wirklich wie im Flug. Oder etwa nicht? Wenn man es sich recht überlegt, eigentlich nicht. Gerade den hartgesottenen Fans des Franchises kam es vor wie das Schlange stehen an der Kasse bei McDonald‘s, wenn man gerade Hunger hat. Dass die Japaner bereits im November des letzten Jahres Hand anlegen durften, machte das Warten für uns Europäer auch nicht gerade einfacher. Am 14. Juni erscheint „Animal Crossing: New Leaf” nun endlich bei uns. Ob all das sehnsüchtige Aussitzen gerechtfertigt war, erfahrt ihr im nun folgenden Test.

Ich wollte doch eigentlich nur ein entspanntes Leben führen und habe mich daher auf den Weg in eine Küstenstadt gemacht, weit weg von der alten Heimat. Ich habe ihr den Namen Hyrule geben dürfen. Der Name fiel mir einfach gerade so ein, ich weiß auch nicht, wie ich darauf kam. In freudiger Erwartung dieses neuen Lebens stieg ich aus dem Zug, allerdings kam ich nicht einmal dazu, den ersten Atemzug frische Meeresluft zu genießen. Kaum hatte ich das Bahnhofsgebäude verlassen, umzingelten mich auch schon allerhand Bewohner und begrüßten mich als ihren neuen Bürgermeister. Während ich mich noch fragte, was die wohl alle geraucht haben, war ich irgendwie schon mittendrin.

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[Review] Yoshi’s New Island

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Entwickler: Arzest
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 14. März 2014

Erinnert ihr euch an das Ende von „Super Mario World 2: Yoshi’s Island”? Damals (Achtung, Spoiler!) hatte der verantwortliche Storch die Brüder Mario und Luigi sicher bei den vermeintlichen Eltern abgesetzt und alles war gut. Doch wie sich nun im Intro von „Yoshi’s New Island” herausstellt, handelte es sich dabei nicht um das richtige Elternpaar. Dieser fatale Fehler ist dem Storch sichtbar peinlich und so macht er sich schnurstracks auf den Weg, diesmal hoffentlich zu den biologischen Eltern.

Doch auf dem Weg wird das reisende Trio von Kamek und seinen Leuten angegriffen. Baby Luigi wird von Kamek entführt und Mario stürzt in die Tiefe. Er landet zum Glück sanft auf einer Insel, auf der die Yoshis früher in Frieden gelebt hatten. Vor einiger Zeit wurde diese aber von Baby Bowser überfallen, in dessen Ferien-Domizil umgewandelt und wird seitdem von fiesen Gegnern bevölkert. Instinktiv krabbelt Baby Mario los, um seinen Bruder zu finden. Dabei wird er von den Yoshis begleitet, da dieses Abenteuer für Mario alleine natürlich viel zu gefährlich wäre.

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