[Review] The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D

You’ve met with a terrible fate, haven’t you?

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Entwickler: Nintendo, Grezzo
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 13. Februar 2015
Das Spiel wurde uns vom Publisher zur Verfügung gestellt.

In „Majora’s Mask“ geht es hauptsächlich um die Dinge, die man macht, wenn man sich nicht gerade durch einen Dungeon kämpft. Man trifft Leute und versucht ihre individuellen Probleme zu lösen, bevor die Zeit abläuft. Denn der Mond rast unaufhaltsam auf die Erde zu und es verbleiben nur drei Stunden, um die Aufgabe zu meistern. Dank spezieller Melodien lässt sich die Zeit aber glücklicherweise vor- und zurückdrehen. Während der zahlreichen Wiederholungen, die man erlebt, lernt man die Charaktere von Termina sehr gut kennen, was dem Spiel einen großen Charme verleiht, den man so aus keinem anderen Zelda-Teil kennt.

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[Review] Dragonball Xenoverse

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Entwickler: Dimps
Publisher: Bandai Namco Games
Plattform: PC (Testplattform, mit Xbox-One-Controller), PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One
Release: 27. Februar 2015

Früher war alles besser. Früher, also 2008. Damals wurde man noch nicht schief angeguckt, wenn man mit Yu-Gi-Oh!-Karten spielte, man hatte noch nicht die Übersicht über alle existierenden Pokémon verloren und man hatte mit „Kingdom Hearts 2“ eines der schönsten Videospiele aller Zeiten spielen können. Und eben zu jener Zeit war es auch, dass Dragonball-Z-Spiele ihren Zenit erreichten, allen voran das fulminante „Budokai Tenkaichi 2“ für die PS2: Ein grandioser 3D-Prügler mit 120 Kämpfern und nutzlosen Statisten wie Kiwi, einer Vielzahl von Attacken und Gegenden aus dem Anime und einem Story-Modus, der dank einer schön gestalteten Oberwelt zum Erkunden einlud. Verdammt, war das Spiel gut! Leider waren es die Nachfolger auf PS3 und Xbox 360 weniger.

Auf den Folgetiteln auf PS3/Xbox 360 ging nämlich fast gar nichts. Besonders den frühen Titeln mangelte es massenhaft an Content, „Dragonball Z Burst Limit“ bot gerade einmal 21 spielbare Charaktere. Ein Witz im Vergleich zu den mehr als 150 Fightern von „Budokai Tenkaichi 3“! Aber den PS3/Xbox 360-Titeln mangelte es nicht nur an Content, sondern auch an einem passenden Kampfsystem: Während die „Budokai Tenkaichi“ intuitiv und – dem Anime gerecht – entsprechend schnell waren, waren die PS3/Xbox 360 Kampfsysteme entweder träge oder basierten auf schlichtem Glück wie zuletzt bei „Ultimate Tenkaichi“.

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[Review] Pokémon: Omega Rubin & Alpha Saphir

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Entwickler: Game Freak
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 28. November 2014

Zu Lande, zu Wasser und im Weltraum

Zehn lange Jahre mussten Fans der dritten Pokémon-Generation darauf warten und im November letzten Jahres war es endlich soweit: Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir wurden veröffentlicht. Lange waren die Remakes ein Traum der Community, doch war deren Veröffentlichung, blickt man auf Feuerrot & Blattgrün sowie HeartGold & SoulSilver, nur eine Frage der Zeit.

Immer noch ist es unsere Aufgabe, mit einem Team von maximal sechs Pokémon durch die Region zu ziehen, so viele der liebenswerten Viecher wie möglich zu fangen, die acht Orden der Arenaleiter zu sammeln und Champ der Poké-Liga zu werden Ganz nebenbei legen wir noch einer sinisteren Organisation, in diesem Fall Team Aqua bzw. Team Magma, das Handwerk. Dass das nicht sonderlich innovativ ist, stört eher weniger. Es ist wie bei vielen Nintendo-Spielen: Warum etwas ändern, wenn es funktioniert, besonders dann, wenn sich keiner daran stört. In der folgenden Review sollt ihr eher erfahren, was sich, im Vergleich zum Original geändert hat, beziehungsweise, was alles neu ist.

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[Review] Teslagrad

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Rain Games ist ein noch ziemlich junges Entwicklerstudio aus Norwegen. Ihr erstes Projekt – Minute Mayhem – haben sie zugunsten von Teslagrad vorerst auf Eis gelegt. Dieser Titel ist nun vor kurzem im eShop der Wii U erschienen und nimmt den Spieler mit auf eine Reise durch ein wunderschönes, handgemaltes altes Europa im Steampunk-Look.

In Teslagrad, einem 2D-Platformer, spielt man einen kleinen Jungen, der von zu Hause fortgeschickt wird und von nun an vor den rot gekleideten Männern fliehen muss. Sein Weg führt ihn zunächst über die Dächer des Dorfes. Dabei trotzt er mutig dem dauerhaft niederprasselnden Regen, der dem Titel eine wunderbare Melancholie verschafft. Nach einigen Minuten erreicht unser Held ein Schloss, das man so an dieser Stelle erst mal gar nicht erwartet hätte.

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[Review] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS

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Zusammen mit dem Wii-U-Ableger, der hoffentlich Ende des Jahres erscheint, stellt Super Smash Bros. for Nintendo 3DS den vierten Ableger der Serie dar. Praktisch, dass sich das „for“ im Titel genauso ausspricht wie das englische Wort für vier.

Bei dieser Reihe handelt es sich um ein Prügelspiel in klassischem 2D. Allerhand bekannte Charaktere, die meisten natürlich im Nintendo-Universum beheimatet, geben sich hier ordentlich eins auf die Mütze. Nun zum allerersten Mal auch auf einem Handheld, da die Vorgänger allesamt für Heimkonsolen erschienen sind. Alleine der Gedanke daran, Smash Bros. nun auch unterwegs zocken zu können, ist bei vielen vermutlich für eine Kaufentscheidung verantwortlich.

Im Gegensatz zu anderen Kampfspielen, in denen man versucht, die Lebensanzeige des Gegners auf 0 zu bringen, ist es in Smash Bros. das Ziel, die Schadensanzeige des Gegners, die in Prozent angegeben wird, möglichst hochzuprügeln. Je größer der Schaden ist, desto leichter fliegt man nach einem Treffer aus der Arena und verliert ein Leben.

Riesige Kämpferauswahl

So ein Titel steht und fällt natürlich mit der Auswahl der verfügbaren Charaktere und deren Fähigkeiten. Von Anfang an steht dem Spieler eine riesige Auswahl von 36 Charakteren plus Mii zur Verfügung. 13 weitere Charaktere sind freischaltbar. Wenn bestimmte Events getriggert werden (zum Beispiel eine gewisse Spielzeit oder Anzahl bestimmter Kämpfe), erscheint der neue Charakter, den man nun zunächst einmal besiegen muss, bevor er künftig als Kämpfer ausgewählt werden kann. 15 der auftauchenden Charaktere haben hier ihren ersten Auftritt in einem Smash-Bros.-Teil. Nintendo findet momentan ja durchaus Gefallen an DLC, weshalb es keine Überraschung wäre, wenn in Zukunft weitere Figuren ihren Weg in Smash Bros. finden. Neue Stages gibt es natürlich auch freizuspielen.

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[Review] Hyrule Warriors

Hyrule Warriors Logo

Vor der Ankündigung von Hyrule Warriors hatte ich den Namen Dynasty Warriors zwar schon mal gehört, mich aber nie weiter mit dieser Serie, auf der das ganze beruht, beschäftigt. Ich wusste also nicht wirklich, was mich da genau erwarten würde, beziehungsweise war erst mal auf die Trailer angewiesen, die Nintendo zu dem Titel veröffentlicht hat. Schon damals kam in mir die Vermutung auf, dass mich Hyrule Warriors wohl relativ schnell langweilen würde. War es doch offenbar Hauptbestandteil des Spiels, sich durch riesige Massen von Gegnergruppen zu kämpfen, und das über längere Zeiträume hinweg. Aber natürlich bin ich fair und habe auch diesem Spiel eine Chance gegeben.

Der Heldenmodus. Hyrule ist mal wieder in Gefahr. Eine riesige Welle fieser Gegner nähert sich dem Königreich und Prinzessin Zelda ist dementsprechend besorgt. Sofort wagt sie sich in den Kampf. Doch unser guter alter Link wäre nicht Link, wenn er ihr nicht tapfer zur Seite stünde. Dafür kann man dann auch ruhig meine seine Trainingseinheit ausfallen lassen. Und schon befinden wir uns mitten ins unserem ersten Gemetzel. Wer lernen die Grundlagen der Steuerung und was all die Anzeigen auf dem Bildschirm zu bedeuten haben. Anfangs noch erträglich werden die eingeblendeten Sprechblasen im Verlauf des Spiels ganz schön verwirrend. Man muss am besten lernen, welche Informationen wichtig sind und welche getrost ignoriert werden können. Nach der ersten Schlacht ist Prinzessin Zelda erst mal wie vom Erdboden verschluckt, was neben den Gegnerhorden natürlich einen weiteren Sorgenherd darstellt. Das ist ein Ansatz für eine spannende Geschichte, leider wird diese Spannung nicht bis zum Ende des Spiels aufrechterhalten.

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