[Review] Captain Toad: Treasure Tracker

 

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Entwickler: Nintendo EAD Tokyo Development Group 2
Publisher: Nintendo
Plattform: Wii U
Release: 2. Januar 2015

Da soll nochmal einer sagen, Nintendo höre nicht auf die Fans. In Super Mario 3D World erfreuten sich die Minispiele mit Toad so großer Beliebtheit, dass schnell gefordert wurde, aus diesem Konzept ein eigenes Spiel zu kreieren. Als Nintendo ebendieses dann ankündigte, war die Freude entsprechend groß. Mit Captan Toad: Treasure Tracker bekommt Toad sein erstes eigenes Spiel und voller Vorfreude stürzten wir uns in sein großes Abenteuer.

Es scheint alles in Ordnung im Pilzkönigreich. Toad und Toadette genießen das Leben. Doch plötzlich wird Toadette aus dem Nichts von einem riesigen Geier entführt. Natürlich überlegt Toad nicht lang und macht sich daran, seine Freundin zu retten. Irgendwie kommt einem diese Geschichte sehr bekannt vor. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, man unterstellt Nintendo Einfallslosigkeit, oder man nimmt die Story einfach so hin, da sie natürlich sowieso nur zweitrangig ist.

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[Review] Life is Strange: Episode 1 – Chrysalis

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Entwickler: Dontnod Entertainment
Publisher: Square Enix
Plattform: PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One (Testplattform)
Release: 30. Januar 2015

Ein gigantischer Sturm vor der Küste und er zieht direkt aufs Land! Max kann sich nicht erinnern, wie sie dorthin gekommen ist, versucht allerdings, möglichst schnell Unterschlupf in einem Leuchtturm zu finden. Gerade als sie ihn betreten will, fliegt ein Boot durch die Luft, kracht gegen den Leuchtturm und zerstört ihn. Die daraufhin herunterstürzende Kuppel ist im Begriff, Max unter sich zu begraben. Doch glücklicherweise wacht sie in diesem Moment auf. Sie schreckt hoch und stellt verwirrt fest, dass sie sich im Klassenzimmer ihres Fotografiekurses befindet.

Es ist ein Feature, das wohl jeder gerne in sein Leben integriert hätte: Die Zeit ein paar Minuten zurückdrehen, um zu sehen, wie die Sache ausgegangen wäre, hätte man anders gehandelt oder eine andere Antwort gegeben. Max Caulfield, Foto-Nerd und Außenseiterin, entdeckt eines Tages, dass sie genau dazu in der Lage ist. Als sie nach dem Unterricht mitbekommt, wie eine Mitschülerin in der Mädchentoilette bedroht und erschossen wird, spult sie die Zeit zurück und kann den Mord noch rechtzeitig verhindern.

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Gamer spenden für Brandopfer #SupportOurBro

Unter dem Hashtag #SupportOurBro zeigt seit diesem Morgen die Gamer-Gemeinde, dass sie in schwierigen Zeiten zusammenhält. Der Grund dafür? Beim YouTuber eyjay gab es vor zwei Tagen einen Hausbrand, bei dem er all sein Hab und Gut verloren hat. Der Brandstifter wurde mittlerweile zwar festgenommen, doch der Schaden bleibt natürlich.

Initiiert durch den Journalisten Volker Bonacker wurde nun eine Webseite ins Leben gerufen, auf der zusammengetragen wird, wie man eyjay unterstützen kann. Auf Twitter haben bereits viele Nutzer kundgetan, dass sie Geld- oder auch Sachspenden verschickt haben.

Wir von GameFusion unterstützen diese Aktion natürlich gerne und werden unsere Werbeeinnahmen des ganzen Monats spenden. Wenn auch ihr helfen wollt, findet ihr alle weiteren Informationen hier.

[Review] The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D

You’ve met with a terrible fate, haven’t you?

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Entwickler: Nintendo, Grezzo
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 13. Februar 2015
Das Spiel wurde uns vom Publisher zur Verfügung gestellt.

In „Majora’s Mask“ geht es hauptsächlich um die Dinge, die man macht, wenn man sich nicht gerade durch einen Dungeon kämpft. Man trifft Leute und versucht ihre individuellen Probleme zu lösen, bevor die Zeit abläuft. Denn der Mond rast unaufhaltsam auf die Erde zu und es verbleiben nur drei Stunden, um die Aufgabe zu meistern. Dank spezieller Melodien lässt sich die Zeit aber glücklicherweise vor- und zurückdrehen. Während der zahlreichen Wiederholungen, die man erlebt, lernt man die Charaktere von Termina sehr gut kennen, was dem Spiel einen großen Charme verleiht, den man so aus keinem anderen Zelda-Teil kennt.

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Here’s to you, Mr. Kojima

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Als ich vor zwei Tagen erfahren habe, dass Hideo Kojima und Konami in Zukunft getrennte Wege gehen werden, überkam mich ein seltsames Gefühl. Mir war bewusst, dass dies wohl das Ende für Metal Gear bedeutet. Einerseits war ich ein wenig traurig, andererseits aber auch glücklich. Nach fast 30 Jahren Metal Gear verdient die Reihe ihren Ruhestand, zumal die letzte große Storylücke mit „The Phantom Pain“ geschlossen wird. Jetzt aufzuhören wäre in meinen Augen der bisher beste Zeitpunkt.

Gestern veröffentlichte Konami ein Statement, in welchem sie sagten, dass in Zukunft weiterhin Metal-Gear-Spiele produziert werden – ohne Kojima. In einem Wimpernschlag verwandelte sich die Zufriedenheit vom Vortag in eine Mischung aus Übelkeit und Wut.

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[Review] Dragonball Xenoverse

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Entwickler: Dimps
Publisher: Bandai Namco Games
Plattform: PC (Testplattform, mit Xbox-One-Controller), PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One
Release: 27. Februar 2015

Früher war alles besser. Früher, also 2008. Damals wurde man noch nicht schief angeguckt, wenn man mit Yu-Gi-Oh!-Karten spielte, man hatte noch nicht die Übersicht über alle existierenden Pokémon verloren und man hatte mit „Kingdom Hearts 2“ eines der schönsten Videospiele aller Zeiten spielen können. Und eben zu jener Zeit war es auch, dass Dragonball-Z-Spiele ihren Zenit erreichten, allen voran das fulminante „Budokai Tenkaichi 2“ für die PS2: Ein grandioser 3D-Prügler mit 120 Kämpfern und nutzlosen Statisten wie Kiwi, einer Vielzahl von Attacken und Gegenden aus dem Anime und einem Story-Modus, der dank einer schön gestalteten Oberwelt zum Erkunden einlud. Verdammt, war das Spiel gut! Leider waren es die Nachfolger auf PS3 und Xbox 360 weniger.

Auf den Folgetiteln auf PS3/Xbox 360 ging nämlich fast gar nichts. Besonders den frühen Titeln mangelte es massenhaft an Content, „Dragonball Z Burst Limit“ bot gerade einmal 21 spielbare Charaktere. Ein Witz im Vergleich zu den mehr als 150 Fightern von „Budokai Tenkaichi 3“! Aber den PS3/Xbox 360-Titeln mangelte es nicht nur an Content, sondern auch an einem passenden Kampfsystem: Während die „Budokai Tenkaichi“ intuitiv und – dem Anime gerecht – entsprechend schnell waren, waren die PS3/Xbox 360 Kampfsysteme entweder träge oder basierten auf schlichtem Glück wie zuletzt bei „Ultimate Tenkaichi“.

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