StreetPass-Treffen in Köln vom 26. April

Wir von GameFusion (lies: Max und Patrick) waren so lustig und haben beim StreetPass-Cologne treffen am Kölner Hauptbahnhof vorbeigeschaut und einige Impressionen gefilmt, sowie Interviews geführt.

Dabei sind der Dax von StreetPass Cologne, TiLMEN von Nintendomination, sowie andere lustige Zeitgenossen der StreetPass-Cologne-Szene.

Über kommende StreetPass-Veranstaltungen könnt ihr euch jederzeit auf StreetPass-Germany.de informieren. Für viele Städte gibt es auch spezielle Facebook-Gruppen, die euch über Aktionen in eurer Stadt auf dem Laufenden halten.

[Review] Donkey Kong 64

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Entwickler: Rare
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 64
Release: 6. Dezember 1999

Wenn ich an das Nintendo 64 denke, fallen mir drei Sachen ein: geniale Spiele, 3D-Plattformer und Rare Ware. Eines dieser Spiele vereint alle drei Punkte, nämlich „Donkey Kong 64“! Es war Rares Versuch, Donkey Kong in die dritte Dimension zu befördern und dazu hat er auch noch vier Gefährten an seiner Seite. Ob Rares Mission erfolgreich verlaufen ist und ob sich ein Kauf lohnt, könnt ihr jetzt herausfinden.

„Donkey Kong 64“ besitzt eine eher unspektakuläre Story, denn es geht dieses Mal nicht darum, dass das fiese Krokodil King K. Roll den Bananen-Vorrat der Kongs gestohlen hat, sondern um seinen Plan, die gesamte Kong-Insel zu zerstören. Das ist allerdings nicht das einzige Problem für unseren Lieblings-Affen Donkey Kong, denn seine Freunde Diddy, Lanky, Tiny und Chunky Kong wurden von King K. Roll in den verschiedensten Welten eingesperrt. Nun liegt es an Donkey Kong, seine vier Freunde und die gesamte Kong-Insel zu retten. Dabei trifft er natürlich auch noch einige alte Bekannte und auch seine Freunde werden ihn tatkräftig mit ihren Fähigkeiten unterstützen.

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[Review] Out There: Omega Edition

Out There Omega Edition

Entwickler: Mi-Clos Studio
Publisher: Mi-Clos Studio
Plattform: PC (Testplattform), Mac, iOS, Android
Release: 2. April 2015

Indie-Games sind so in, dass sie schon wieder out sind. Den Hipstern zu Mainstream, den Mainstream-Spielern zu Hipster, schwebt der Indie-Markt aktuell zwischen Geniestreichen und Kommerz, manchmal sogar in der Mitte wie bei „Life is Strange“. Doch auch hier hat man durch das Square-Enix-Logo einen faden Beigeschmack und muss sich fragen: Ist das jetzt noch Indie oder kann das weg? Aber zum Glück gibt es ja „Out There: Omega Edition“. Zu 100% von fröhlichen Indie-Entwicklern aus Freiland-Haltung geschaffen.

Der Weltraum. Endliche Weiten. Furchteinflößend und zugleich ein Meer aus Träumen. In „Out There“ wird aber wohl eher einer eurer schlimmsten Alb- statt Wunschträume wahr: Während ihr auf intergalaktischer Mission alleine durch Zeit und Raum fliegt, setzt euer Navigationssystem aus und ihr findet euch plötzlich im Nirgendwo wieder. Aus dem Krypto-Schlaf erwacht, habt ihr eine ungefähre Ahnung, wo ihr hin müsst, um wieder auf Kurs zu kommen. Jedoch ist dieser Ort am anderen Ende der Galaxie und eure Rohstoffe sind begrenzt. Somit fliegt ihr von blauen Planeten zu Supernovas oder zu schwarzen Löchern. All diese Systeme haben eigene kleine Planetensysteme, ähnlich wie unsere Sonne die Venus, die Erde und den Mond in unmittelbarer Nähe hat. Diese kleineren Planeten könnt ihr dann besuchen, um Rohstoffe zu bekommen, auf Planeten, die unserer Erden-Flora ähneln, gibt es Sauerstoff, auf Geröll-Planeten Mineralien und auf Gasplaneten Öl und Gase. Da euer Laderaum aber begrenzt und Sonden und Bohrer zerbrechlich sind, solltet ihr euch zwei Mal überlegen, wann und wo ihr landen und welche Materialien ihr mitnehmen oder doch lieber liegen lassen wollt. Denn „Out There“ ist, wie für Vertreter seines Rogue-Like-Genres typisch, sehr unnachgiebig und stellenweise auch fies. Ihr müsst klug und vorausahnend handeln, um dem Tod jedes Mal aufs Neue von der Schippe zu springen.

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[Review] Pokémon Shuffle

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Entwickler: Genius Sonority
Publisher: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Release: 18. Februar 2015

Meine Eltern spielen gelegentlich immer noch „Candy Crush“ und eigentlich verurteile ich sie dafür ein bisschen. Wie kann man seine Zeit nur mit so etwas vergeuden, wo es doch so viele tolle Spiele da draußen gibt? Das waren bisher meine Gedanken, doch seit „Pokémon Shuffle“ kann ich meine Eltern zumindest ein bisschen besser verstehen.

Eigentlich macht „Pokémon Shuffle“ nämlich gar nicht so vieles anders als „Candy Crush“. Es gilt das gute alte „Bejeweled“-Prinzip, wobei man Pokémon-Köpfe auf einem Spielfeld so miteinander vertauscht, dass sich mindestens drei gleiche Pokémon nebeneinander befinden und sich so in Luft auflösen, um Platz für neue von oben herunterfallende Pokémon zu machen. Wobei man nicht nur Pokémon vertauschen kann, die direkt nebeneinander liegen, sondern von überall auf dem Spielfeld. Das Besondere: Mit jeder Reihe Pokémon, die man entfernt, greift man das jeweilige Pokémon des Levels an. Ziel ist es, die Lebensenergie innerhalb der zur Verfügung stehenden Züge auf null zu bringen und somit eine Stufe weiter zu kommen. Dabei spielen – wie in den Hauptteilen – auch die Typen der unterschiedlichen Pokémon eine wichtige Rolle.

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