[Review] Teslagrad

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Rain Games ist ein noch ziemlich junges Entwicklerstudio aus Norwegen. Ihr erstes Projekt – Minute Mayhem – haben sie zugunsten von Teslagrad vorerst auf Eis gelegt. Dieser Titel ist nun vor kurzem im eShop der Wii U erschienen und nimmt den Spieler mit auf eine Reise durch ein wunderschönes, handgemaltes altes Europa im Steampunk-Look.

In Teslagrad, einem 2D-Platformer, spielt man einen kleinen Jungen, der von zu Hause fortgeschickt wird und von nun an vor den rot gekleideten Männern fliehen muss. Sein Weg führt ihn zunächst über die Dächer des Dorfes. Dabei trotzt er mutig dem dauerhaft niederprasselnden Regen, der dem Titel eine wunderbare Melancholie verschafft. Nach einigen Minuten erreicht unser Held ein Schloss, das man so an dieser Stelle erst mal gar nicht erwartet hätte.

So ladet ihr euch die Demo zu Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir auch ohne Nintendo Zone

Pokemon ORAS

Am 28. November erscheinen die Neuauflagen der Pokémon-Editionen Rubin und Saphir, nämlich Omega Rubin und Alpha Saphir. Schon ab dem 15. Oktober stellt Nintendo allen Interessierten eine Demo-Version zu den neuen Editionen zur Verfügung. Die Demo bietet exklusive Inhalte, die in der Vollversion nicht enthalten sind. Gesammelte Items sollen sich allerdings später in die Vollversion übertragen lassen, ebenso wie ein Pokémon, welches man erhält, wenn man die Demo abschließt. Selbiges Pokémon soll auch eine Mega-Entwicklung besitzen.

Allerdings verbreitet Nintendo die Demo in Deutschland offiziell nur über die sogenannte Nintendo Zone, die in allen McDonald’s-Restaurants per Nintendo 3DS oder 2DS zugänglich ist. Mit einem kleinen Trick lässt sich der Besuch des Fast-Food-Restaurants allerdings vermeiden und die Demo auch bequem von zu Hause aus herunterladen. Hierzu benennt ihr die SSID eures WLAN-Netzwerks einfach in “NZ@McD1” (ohne Anführungszeichen) um und verbindet euren 3DS bzw. 2DS einfach mit diesem Netzwerk. Dabei darf das Netzwerk nicht verschlüsselt sein. Das ganze funktioniert auch, wenn ihr beispielsweise mit eurem Smartphone einen mobilen Hotspot erstellt und ihm denselben Namen gebt. Nachdem ihr die Nintendo Zone über den Homescreen betreten habt, bekommt ihr einen Code angezeigt, den ihr dann im eShop gegen die Demo einlösen könnt.

[Review] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS

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Zusammen mit dem Wii-U-Ableger, der hoffentlich Ende des Jahres erscheint, stellt Super Smash Bros. for Nintendo 3DS den vierten Ableger der Serie dar. Praktisch, dass sich das „for“ im Titel genauso ausspricht wie das englische Wort für vier.

Bei dieser Reihe handelt es sich um ein Prügelspiel in klassischem 2D. Allerhand bekannte Charaktere, die meisten natürlich im Nintendo-Universum beheimatet, geben sich hier ordentlich eins auf die Mütze. Nun zum allerersten Mal auch auf einem Handheld, da die Vorgänger allesamt für Heimkonsolen erschienen sind. Alleine der Gedanke daran, Smash Bros. nun auch unterwegs zocken zu können, ist bei vielen vermutlich für eine Kaufentscheidung verantwortlich.

Im Gegensatz zu anderen Kampfspielen, in denen man versucht, die Lebensanzeige des Gegners auf 0 zu bringen, ist es in Smash Bros. das Ziel, die Schadensanzeige des Gegners, die in Prozent angegeben wird, möglichst hochzuprügeln. Je größer der Schaden ist, desto leichter fliegt man nach einem Treffer aus der Arena und verliert ein Leben.

Riesige Kämpferauswahl

So ein Titel steht und fällt natürlich mit der Auswahl der verfügbaren Charaktere und deren Fähigkeiten. Von Anfang an steht dem Spieler eine riesige Auswahl von 36 Charakteren plus Mii zur Verfügung. 13 weitere Charaktere sind freischaltbar. Wenn bestimmte Events getriggert werden (zum Beispiel eine gewisse Spielzeit oder Anzahl bestimmter Kämpfe), erscheint der neue Charakter, den man nun zunächst einmal besiegen muss, bevor er künftig als Kämpfer ausgewählt werden kann. 15 der auftauchenden Charaktere haben hier ihren ersten Auftritt in einem Smash-Bros.-Teil. Nintendo findet momentan ja durchaus Gefallen an DLC, weshalb es keine Überraschung wäre, wenn in Zukunft weitere Figuren ihren Weg in Smash Bros. finden. Neue Stages gibt es natürlich auch freizuspielen.

[Review] Hyrule Warriors

Hyrule Warriors Logo

Vor der Ankündigung von Hyrule Warriors hatte ich den Namen Dynasty Warriors zwar schon mal gehört, mich aber nie weiter mit dieser Serie, auf der das ganze beruht, beschäftigt. Ich wusste also nicht wirklich, was mich da genau erwarten würde, beziehungsweise war erst mal auf die Trailer angewiesen, die Nintendo zu dem Titel veröffentlicht hat. Schon damals kam in mir die Vermutung auf, dass mich Hyrule Warriors wohl relativ schnell langweilen würde. War es doch offenbar Hauptbestandteil des Spiels, sich durch riesige Massen von Gegnergruppen zu kämpfen, und das über längere Zeiträume hinweg. Aber natürlich bin ich fair und habe auch diesem Spiel eine Chance gegeben.

Der Heldenmodus. Hyrule ist mal wieder in Gefahr. Eine riesige Welle fieser Gegner nähert sich dem Königreich und Prinzessin Zelda ist dementsprechend besorgt. Sofort wagt sie sich in den Kampf. Doch unser guter alter Link wäre nicht Link, wenn er ihr nicht tapfer zur Seite stünde. Dafür kann man dann auch ruhig meine seine Trainingseinheit ausfallen lassen. Und schon befinden wir uns mitten ins unserem ersten Gemetzel. Wer lernen die Grundlagen der Steuerung und was all die Anzeigen auf dem Bildschirm zu bedeuten haben. Anfangs noch erträglich werden die eingeblendeten Sprechblasen im Verlauf des Spiels ganz schön verwirrend. Man muss am besten lernen, welche Informationen wichtig sind und welche getrost ignoriert werden können. Nach der ersten Schlacht ist Prinzessin Zelda erst mal wie vom Erdboden verschluckt, was neben den Gegnerhorden natürlich einen weiteren Sorgenherd darstellt. Das ist ein Ansatz für eine spannende Geschichte, leider wird diese Spannung nicht bis zum Ende des Spiels aufrechterhalten.

His body was ready: Reggie Fils-Aime stellt sich der #ALSIceBucketChallenge

Unser liebster Reggie Fils-Aime, seines Zeichens Präsident von Nintendo of America hat die Herausforderung zur ALS Ice Bucket Challenge angenommen. Zusammen mit einigen seiner Kollegen ließ er sich einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten. Natürlich wurde das ganze filmisch festgehalten und so könnt ihr euch nun anschauen, wie tapfer Reggie die Herausforderung gemeistert hat. Neu nominiert wurde übrigens niemand.