[Review] Batman: Arkham Knight

Batman Arkham Knight

Entwickler: Rocksteady
Publisher: Warner Int.
Plattform: PC, PlayStation 4, Xbox One (Testplattform)
Release: 23. Juni 2015

Hätte dieses Spiel ein Gesicht, es wäre das von Two-Face. Batman: Arkham Knight war das Spiel und Unspiel des Jahres 2015 gleichermaßen und hat einen beispiellosen Leidensweg durchgemacht, über den fast genug gesagt ist. Aber nur fast. Kurze Zusammenfassung: der finale Teil der verdienstvollen Arkham-Serie der Rocksteady Studios, die im Jahr 2009 mit Batman: Arkham Asylum einen furiosen Anfang nahm und 2011 mit Arkham City fortgesetzt wurde, erschien nach langer Entwicklungszeit im Juni 2015 – und war eine technische Katastrophe.

Das erstmals in der Reihe vollständig simulierte und aufwendig gestaltete Gotham City sah zwar fantastisch aus und das neu in die Reihe eingeführte Batmobil erweiterte das bekannte Spielprinzip um eine aufregende neue Perspektive, doch spielte sich das heiß ersehnte Endprodukt auf dem PC wie eine Screenshot-Präsentation auf einer Spiele-Messe. Von Frame-Einbrüchen konnte nicht mehr die Rede sein, eher von einem fast wie ein Versehen wirkenden gelegentlichen Anstieg der bewegten Bilder.

[Preview] Agent 47 ist wieder da – Ein Bericht aus der Hitman-Beta

Hitman-Gameplay-2

Ja ich gestehe, ich habe eine Schwäche für glatzköpfige, geklonte Auftragskiller. Das erste Mal bin ich mit Agent 47 in Berührung gekommen, als ich mich gemeinsam mit ihm durch Blood Money gemeuchelt habe und noch lange nicht die nötige Altersgrenze erreicht hatte. Es mag makaber klingen, aber damals war ich Feuer und Flamme für die kreativen Möglichkeiten und Szenarien, die mir dieses Spiel bot. Hitman: Absolution hat mich dann leider nicht mehr so fesseln können. Aber darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Ich habe mich einige Stunden mit dem frisch renovierten Agent 47 in die Beta des am 11. März erscheinenden Reboots gestürzt und es gibt viel zu erzählen.

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